Orgateam

Silke Höhne

Wer mich kennt, weiß dass ich kein stiller Mensch bin. Trotzdem halte ich stille Zeiten für einen wichtigen Gegenpol in meinem Leben. Durch meine Arbeit als Gemeindereferentin bei der katholischen Kirche bin ich auf das Projekt „Woche der Stille“ aufmerksam geworden. Ich glaube dass der christliche Glaube eng verbunden ist mit dem Thema Stille und wir viele Räume bieten können, die Sehnsucht der Menschen nach Stille bzw. nach sich selbst zu füllen.

Thomas Kammerer

Neues entdecken, Frieden in sich finden und in die Welt bringen, das Erlebte mit anderen teilen. Dinge, die mir seit Jahren am Herzen liegen.

Dafür muss man nicht unbedingt weite Strecken zurücklegen, denn im nahen Umfeld existiert eine erstaunliche, teilweise unentdeckte Angebotsvielfalt. Die Woche der Stille ist für mich eine wertvolle Möglichkeit das regionale Angebot sichtbar zu machen, für sich selbst einfach kennenzulernen und mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen.

Jürgen Triem

In der universellen Dimension unseres Daseins sind wir nicht von unseren Mitmenschen und unserer Umgebung getrennt. Wenn wir in der Stille den Blick nach innen wenden, können wir uns dessen gewahr werden.
Die Angebote der Woche der Stille bieten vielfältige Wege zum Entdecken unserer wahren Natur und des inneren Friedens.

Jochen Schwarz

Durch Klangmeditation, Yoga und verschiedene Entspannungsmethoden gelingt es mir meinen unruhigen Geist zu beruhigen. Dieser Zustand der „Stille“ hilft mir dabei mein Leben zu genießen und schwierige Situaionen zu meistern.
Mit dieser Plattform möchten wir allen Menschen die Möglichkeit bieten, ihren eigenen Weg in die Stille zu finden.